Die perfekte Kinderbrille
Kinderbrille: gutes Sehen von Anfang an
Eine Kinderbrille legt den Grundstein für gutes Sehen – und gutes Sehen ist die Basis für Lernen, Spielen und Entwicklung. Kinder sagen selten von sich aus, dass sie schlecht sehen; sie kennen es ja nicht anders. Umso wichtiger ist eine gut angepasste Kinderbrille, sobald ein Sehfehler festgestellt wurde. Bei Kresinsky in Würzburg nehmen wir uns Zeit für die kleinen Kundinnen und Kunden: Wir beraten Sie zu Fassung, Gläsern und Kosten und sorgen dafür, dass die Brille sitzt, hält und Ihrem Kind gefällt.
Woran erkenne ich, dass mein Kind eine Brille braucht?
Kinder zeigen einen Sehfehler oft durch ihr Verhalten: Sie kneifen die Augen zusammen, halten Bücher sehr nah, sitzen dicht vor dem Fernseher oder klagen über Kopfschmerzen. Auch häufiges Stolpern, Augenreiben oder Konzentrationsprobleme in der Schule können Hinweise sein.
Weil Kinder das schlechte Sehen nicht als Problem erkennen, fällt es oft erst spät auf – manchmal erst, wenn die Noten in der Schule nachlassen. Achten Sie deshalb auf Veränderungen im Verhalten und nehmen Sie die Vorsorgeuntersuchungen beim Kinder- und Augenarzt wahr, bei denen Sehfehler und Schielen früh entdeckt werden.
Gerade die Früherkennung ist entscheidend: Ein unbemerktes Schielen oder eine einseitige Sehschwäche lassen sich im Kindesalter meist gut behandeln, später kaum noch. Fällt Ihnen etwas auf, kommen Sie mit Ihrem Kind zu einem Sehtest (ab 14 Jahren, vorher bitte beim Augenarzt vorstellig werden) zu uns – und wir arbeiten dabei gern Hand in Hand mit dem Augenarzt Ihres Vertrauens.
Was macht eine gute Kinderbrille aus?
Eine gute Kinderbrille ist vor allem robust und bequem. Wichtig sind bruchsicherer Kunststoff, eine stabile, gut sitzende Fassung und eine Glasform, die oben und unten genug Sichtbereich lässt – nicht die modisch flachste, sondern die, durch die Ihr Kind wirklich gut sieht.
Kinderaugen und Kinderalltag stellen besondere Anforderungen. Die Gläser bestehen deshalb aus bruchsicherem, leichtem Kunststoff, der beim Toben und Spielen sicher ist. Eine Hartschicht schützt vor Kratzern, eine gute Entspiegelung sorgt für ermüdungsfreies Sehen an der Tafel und am Bildschirm. Die Fassung muss stabil sitzen, ohne zu drücken oder zu rutschen, damit die Brille den ganzen Schultag hält.
Fast genauso wichtig ist, dass die Brille dem Kind gefällt – denn nur eine Brille, die gern getragen wird, hilft auch. Deshalb führen wir eine große, wechselnde Auswahl: von Marken wie Ray-Ban, Oakley, Vogue, Colibris und annu bis zu jungen Eyewear-Lieblingen wie Vulkani, Die wilden Kerle, Lillebi, Die Maus, Mia and me oder Star Wars. So findet jedes Kind ein Modell, das es stolz aufsetzt.
Was zahlt die Krankenkasse bei einer Kinderbrille?
Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Brillengläser – unabhängig von der Stärke, sofern sie ärztlich verordnet sind. Die Fassung zahlen die Eltern selbst. Bei uns kommen Härtung und Super-Entspiegelung ohne Aufpreis dazu.
Die Kasse zahlt die Gläser als Festbetrag, der so bemessen ist, dass eine zuzahlungsfreie Standardversorgung mit Kunststoffgläsern möglich ist. Wichtig: Zusatzleistungen wie eine Hartschicht oder eine Entspiegelung sind normalerweise keine Kassenleistung und würden extra kosten. Genau hier setzen wir an.
Bei gesetzlich versicherten Kindern rechnen wir die Standardgläser direkt mit der Krankenkasse ab und schenken unseren Kunden die Härtung und die Super-Entspiegelung – ohne Aufpreis. Beides ist für Kinder und besonders in der Schule unerlässlich: Die Härtung schützt die Gläser vor Kratzern, die Entspiegelung sorgt für klares, ermüdungsfreies Sehen. Für Sie bleibt am Ende nur der Preis der frei gewählten Fassung.
Noch ein praktischer Hinweis: Bis zum 14. Lebensjahr gibt es bei jeder nötigen Wertänderung neue Gläser auf Kassenkosten. Ab 14 übernimmt die Kasse eine neue Brille nur, wenn sich die Sehstärke um mehr als 0,5 Dioptrien verändert hat.
Was eine private Krankenversicherung bezahlt können wir pauschal nicht beantworten. Bitte fragen Sie bei Ihrem Versicherungsagenten nach oder werfen Sie einen Blick in Ihre Versicherungspolice. Gerne unterstützen wir Sie auch mit einem Kostenvoranschlag.
Kurzsichtigkeit beim Kind: früh gegensteuern
Wird Ihr Kind von Jahr zu Jahr kurzsichtiger? Dann lohnt sich mehr als eine normale Brille. Mit gezielter Myopiekontrolle lässt sich das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit deutlich verlangsamen – und je früher man beginnt, desto mehr lässt sich erreichen.
Eine besonders elegante Lösung sind spezielle Myopie-Brillengläser, die aussehen wie eine normale Brille, aber das Längenwachstum des Auges bremsen. Wir empfehlen derzeit vor allem zwei Systeme: Essilor Stellest arbeitet mit tausenden winzigen Mikrolinsen im Glas, die einen bremsenden Signalreiz setzen. Rodenstock MyCon nutzt einen scharfen Fokusbereich mit Ihrer Sehstärke, ergänzt um sanfte Kontrollzonen im Randbereich des Glases.
Wo eine Brille nicht ausreicht oder gewünscht ist, kommen auch Nachtlinsen (Ortho-K) in Betracht. Welcher Weg für Ihr Kind der richtige ist, klären wir ausführlich – auf unserer Seite zur Myopiekontrolle bei Kindern lesen Sie mehr, und wir stimmen uns dabei eng mit dem Augenarzt ab. Für den Schulsport empfehlen wir übrigens eine sichere Sportbrille oder, bei ausreichender Selbstständigkeit, Tageslinsen.
Vereinbaren Sie einfach einen Termin für einen Sehtest bei uns in Würzburg – wir finden gemeinsam die beste Lösung für die Augen Ihres Kindes.
Häufige Fragen zur Kinderbrille

Telefon
Wir können über alles reden: Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns gerne direkt an.
Jetzt anrufenRückruf
Manche Dinge lassen sich besser am Telefon besprechen: Wir rufen Sie gerne zurück.
Uhrzeit festlegenTermin
Sie sagen wann, wir sagen zu: Vereinbaren Sie ganz bequem einen Termin online mit uns.
Termin vereinbaren